Vortrag von Renate Hartwig am 20.05.2011
...Anwesend waren ca. 80 interessierte Mitbürger, darunter Herr Dr. Göpfert, Chef des VKLA, Herr Altbürgermeister W.R. Eckhardt und Ärzte.
Frau Hartwig, Verfasserin einiger Bücher über unser Gesundheitssystem, streitbar und engagiert, zeigte auf,
dass sich unser Gesundheitssystem rasant zu einem für den Laien undurchschaubaren, geldgierigen Moloch entwickelt, in dem Arzt und Patient nur noch Mittel zum Zweck sind.
Dieser Entwicklung, dass Krankenhäuser in private Gesellschaften zum Zweck der Gewinnmaximierung überführt werden, dass Arztpraxen durch Investoren aufgekauft werden und der Patient nur noch Nebensache ist, mit seinen Beiträgen aber gerne als Melkkuh dienen darf, müssen wir entgegen treten.
Es muß uns wach rütteln, dass wir als Bürger und Beitragszahler ( ca. 180 Mrd. pro Jahr ) soviel wie keine Einflussmöglichkeit und Kontrolle über die sinnvolle Verwendung dieser Gelder haben. Das schrieb uns Frau Hartwig eindringlich an diesem Abend ins Stammbuch.
Die Ausführungen von Frau Hartwig liegen auf der Linie unserer Vereinsziele und der Erhalt unseres Krankenhauses gibt unseren Bemühungen recht.
Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, eine gesicherte Ärzteversorgung für unsere Mitbürger zu ermöglichen und dass das „Dreiecksverhältnis“ Patient - Arzt - Krankenhaus zur Zufriedenheit aller Beteiligten gut funktioniert.
...Anwesend waren ca. 80 interessierte Mitbürger, darunter Herr Dr. Göpfert, Chef des VKLA, Herr Altbürgermeister W.R. Eckhardt und Ärzte.
Frau Hartwig, Verfasserin einiger Bücher über unser Gesundheitssystem, streitbar und engagiert, zeigte auf,
dass sich unser Gesundheitssystem rasant zu einem für den Laien undurchschaubaren, geldgierigen Moloch entwickelt, in dem Arzt und Patient nur noch Mittel zum Zweck sind.
Dieser Entwicklung, dass Krankenhäuser in private Gesellschaften zum Zweck der Gewinnmaximierung überführt werden, dass Arztpraxen durch Investoren aufgekauft werden und der Patient nur noch Nebensache ist, mit seinen Beiträgen aber gerne als Melkkuh dienen darf, müssen wir entgegen treten.
Es muß uns wach rütteln, dass wir als Bürger und Beitragszahler ( ca. 180 Mrd. pro Jahr ) soviel wie keine Einflussmöglichkeit und Kontrolle über die sinnvolle Verwendung dieser Gelder haben. Das schrieb uns Frau Hartwig eindringlich an diesem Abend ins Stammbuch.
Die Ausführungen von Frau Hartwig liegen auf der Linie unserer Vereinsziele und der Erhalt unseres Krankenhauses gibt unseren Bemühungen recht.
Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, eine gesicherte Ärzteversorgung für unsere Mitbürger zu ermöglichen und dass das „Dreiecksverhältnis“ Patient - Arzt - Krankenhaus zur Zufriedenheit aller Beteiligten gut funktioniert.





